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Vorbeugung des Organisationsverschuldens

Werden in Ihrem Verantwortungsbereich Pflichten nicht umfänglich erfüllt und kommt es zu schädigenden Ereignissen, so haften Sie als Führungskraft - und zwar auch für Ihre Mitarbeiter oder beauftragte Fremdfirmen.

Entlasten können Sie sich, wenn Sie die entsprechenden organisatorischen Anforderungen erfüllen. Dazu gehören u.a.:

  • Richtiges Auswählen
    d.h.: geeignete Mitarbeiter bzw. Fremdfirmen für die jeweiligen Tätigkeiten und Gefährdungen
  • Korrektes Anweisen
    d.h.: ausreichende Informationen bzgl. der Tätigkeiten und Gefährdungen, Betriebsanweisungen,...
  • Gefährdungsgetreues Überwachen
    d.h.: Kontrollen, angepasst an den zu erwartenden Gefährdungen

Die sigeus-Analyse zur Organisationshaftung gibt einen ersten Überblick über:

  • Lücken in der Aufbau- und Ablauforganisation, die zu einem Organisationsverschulden führen können
  • Relevante regelwerksbedingte Unternehmerpflichten, die nicht ausreichend oder nicht gesichert umgesetzt werden
  • Hinweise zu einem effizienteren Umsetzen von Pflichten
  • Hinweise zu konkreten Fragestellungen (z.B.: „Was müssen meine befähigten Personen wirklich können?"; „Welche Prüfungen sind notwendig ?"; „Dokumentieren wir zu viel oder zu wenig?"; „Sind unsere Betriebsanweisungen und Gefährdungsbeurteilungen ausreichend?"; ...)

Je nach Detailtiefe kann die Organisationshaftungsanalyse als Kurzanalyse (3 bis 6 Beratertage, je nach Komplexität des Betriebsstandortes) oder als Kompaktanalyse (12 bis 25 Beratertage) durchgeführt werden.

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Haftungsrisiken
vermeiden

 Risikogerechte
Schutzmaßnahmen

 Aktuelle Regelwerke
kennen und umsetzen

 Effiziente Dokumentation
und Betriebsorganisation